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Kostenlose Vorträge: 

 

Das Gesetz „Cannabis als Medizin“ 

Was bedeutet das? 

 

 

ANMELDEN zum 

Vortrag um 11:00

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ANMELDEN zum

Vortrag um 18:30

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Ellington Hotel 4.OG, Nürnberger Str. 50-55, 10789 Berlin-Charlottenburg 

 

Das Deutsche Institut für Medizinalcannabis offeriert am 30. Januar 2020 zwei kostenlose Informationsvorträge (11.00 Uhr und 18:30 Uhr) im Ellington Hotel in Berlin. Die Vorträge geben allen Interessierten wichtige Hintergrundinformationen über das 2017 in Kraft getretene Gesetz „Cannabis als Medizin“. Weiterhin werden Themen wie „Drive sober“ – Fahrtüchtigkeit unter Cannabis“ und die formlose Kostenantragsstellung bei den gesetzlichen Krankenkassen behandelt. 

 

 

Vergangene Veranstaltungen

Einführung zum Thema Medizinalcannabis

Am 05. Dezember fand unsere erste Vortragsveranstaltung statt.

Dr. Jan Peter Jansen, Ärztlicher Leiter des Schmerzzentrum Berlin:

Gemeinsam mit dem Bundesverband Jüdischer Ärzte fand Fortbildungsveranstaltung zum Thema Medizinalcannabis statt.

Die Veranstaltung wurde von unserer Tochtergesellschaft PCC (Polish Cannabis Clinics) mit uns gemeinsam organisiert und durchgeführt.

Dr. med. Christian Keßler referierte zum Thema „Medizinal-Cannabis in Deutschland – ein Update 2019″

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Am 7. August fand unsere erste Inhouse Schulung mit dem Thema „Medizinal Cannabis in Deutschland 2019 ein Update für Ärztinnen und Ärzten“ statt.

Unter dem Motto „klein aber fein“ kamen zwei Dutzend Medizinerinnen und Mediziner im renomierten Privatärztlichen Zentrum für Haut, Venen & Lasermedizin von Frau Dr. med. Yael Adler. Vielen sicherlich auch als Gesundheitsexpertin aus Funk- und Fernsehen bekannt.

Cannabinoide bei chronischen Schmerzen des Bewegungsapparates

 

 

Das Deutsche Institut für Medizinalcannabis lud alle interessierten Ärztinnen und Ärzte (Orthopädie) zur Fortbildung „Cannabinoide bei chronischen Schmerzen des Bewegungsapparates“ ein.

 

Mittwoch, den 23. Oktober 2019,

15:00 bis 16:30

Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirugie

Messe Berlin, Raum „Lindau 5“, Eingang Süd, Jafféstraße, 14055 Berlin

 

Referieren hat Prof. Dr. Karst, Leiter der Schmerzambulanz der Medizinischen Hochschule Hannover.

 

Abstract: Das in 03/17 in Kraft getretene Cannabis-als-Medizin-Gesetz bietet die Möglichkeit, nach entsprechender Antragstellung zu Lasten der Krankenkasse Cannabinoide zu verordnen. Weltweit der häufigste Grund für die medizinische Anwendung von Cannabinoiden ist der chronische Schmerz. Daten aus randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) liefern hierzu zum Teil widersprüchliche Informationen, was mit dem sehr heterogenen Datenpool und der Art der verwendeten Outcomeparameter zusammenhängen kann. So ist schon lange bekannt, dass Cannabinoide eher die mit den chronischen Schmerzen verbundenen negativen Affekte, Anspannungssymptome und Schlafstörungen verbessern und weniger direkt die Schmerzintensität beeinflussen. Aus diesem Grund ist es auch nachvollziehbar, dass vor allem neuropathische Schmerzen auf Cannabinoide ansprechen, da diese Art Schmerzen die Betroffenen in besonderer Weise „nerven“, z.B. dadurch, dass sie auch in Ruhe auftreten. Darüber hinaus erklären diese Zusammenhänge, warum am ehesten diejenigen chronischen Schmerzpatienten von Cannabinoiden profitieren, die stark „gestresst“ sind, meist durch die chronischen Schmerzen selbst, aber auch durch vorbestehende oder zeitgleich bestehende psychosoziale Faktoren. Die therapeutische Breite der aktuell zur Verfügung stehenden Cannabinoide ist gering. Allerdings reichen für klinisch bedeutsame Effekte oft geringe Dosierungen aus. Die Sicherheit von Cannabinoiden ist insgesamt sehr hoch.