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Willkommen beim Deutschen Institut für Medizinalcannabis

Interessierten Ärzten & Patienten möchten wir hilfreich Unterstützung anbieten, um die Behandlungsmöglichkeiten und Heilkräfte der Pflanze kennnezulernen. Wir stellen unser Netz aus seriösen Partnern zur Verfügung. Wir laden herzlich zu einem eingehenden Beratungs- und Evaluationsgespräch ein.

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Warum Medizinalcannabis?

Die Cannabispflanze hat ein großes medizinisches Potenzial: In der Pflanze enthaltene Substanzen, die sogenannten Cannabinoide, können direkt an körpereigenen Rezeptoren andocken. Cannabinoide, Rezeptoren und körpereigene Liganden (Endocannabinoide) bilden das Endocannabinoidsystem (ECS).

Das ECS ist im menschlichen Körper fast allgegenwärtig, kann Neurotransmitter modulieren und wirkt regulierend auf viele physiologische Prozesse.

Zu den betreffenden Bereichen gehören u. a. Schmerzwahrnehmung, Gedächtnisleistung, Immunfunktion, Schlaf- Wachrhythmus, Regulierung von Stress und emotionalen Reaktionen, Neuroplastizität, Appetit und Verdauung usw. – oder, um es mit den Worten des Namensgebers des ECS, Vincenzo Di Marzo zu sagen: „Relax, eat, sleep, forget and protect“.

Aus der ubiquitären Verteilung der Rezeptoren und deren Einfluss auf fast alle wichtigen physiologischen Prozesse im Organismus ergibt sich ein breites Spektrum potenzieller Therapiemöglichkeiten, über die wir auf dieser Seite gerne näher informieren wollen.

Chronische & neuropathische Schmerzen

Es konnte gezeigt werden, dass Diabetes-assoziierte, Chemotherapie-induzierte, posttraumatische und HIV-assoziierte neuropathische Schmerzen durch Cannabinoide wirksam gelindert werden können.

Multiple Sklerose

Cannabinoide zeigen sich als wirksam gegen zentralnervöse Schmerzen und schmerzhaften Spastiken bei Patienten mit Multipler Sklerose und können zu einer Reduzierung der Spastiken sowie deren Häufigkeit führen.

Tumorschmerzen

Patienten, die unter Opioiden nicht zufriedenstellend eingestellt werden können, profitieren häufig von zusätzlicher Einnahme von Medizinal-Cannabis.

Chemotherapie-induzierte Übelkeit und Erbrechen

THC kann aufgrund seiner antiemetischen Wirkung Übelkeit und Erbrechen bei Chemotherapie-Patienten lindern.

Anorexie und Kachexie

Sowohl bei HIV- als auch bei Krebspatienten wurde die appetitstimulierende Wirkung von Cannabinoiden gezeigt. Patienten berichteten von gesteigertem Appetit und mehr Freude am Essen.

Mission Statement

Als Bildungs- und Forschungseinrichtung gegründet richtet sich das Deutsche Institut für Medizinalcannabis (DIFMC) an Mediziner und Patienten um den ständig wachsenden Wissensbestand so hilfreich wie möglich verfügbar zu machen.

Wir erheben hierbei einen hohen Anspruch auf Sorgfalt der wissenschaftlich belegten Informationen.

Uns ist es ein elementares Anliegen, Ärzten ein so kompetenter und objektiver Partner zu sein, dass die Entscheidung zur Verwendung von medizinischem Cannabis in jedem Fall eine geeignete Maßnahme darstellt.

Forschung

In Zusammenarbeit mit unabhängigen Wissenschaftlern arbeiten wir daran, die Forschung im Bereich Medizinalcannabis voranzutreiben, eigene Studien durchzuführen und bestehende Studienergebnisse auszuwerten und zu plausibilisieren.

Fortbildung

Wir möchten behandelnde Ärzte, medizinisches Fachpersonal sowie die Öffentlichkeit über Chancen und Risiken von Medizinalcannabis aufklären und das im Bereich Research gewonnene Wissen verständlich aufbereiten und zur Verfügung stellen.

Unsere neusten Artikel zum Thema Cannabis

Mit unseren aktuellen Blogbeiträgen möchten wir Sie stets auf dem Laufenden halten, was unsere Erkenntnisse im Bereich der Phytologie, Pharmazie, Produktentwicklung und Weiteres angeht: